Presse


Tore am musischen Band
4rhythm erweiterte sich um sieben Solisten zur Elf

Ein Mannschaftsspiel der musischen Art fand in der großen Halle des Kulturforums statt: Das Latin-Instrumental-Ensemble 4rhythm trat gemeinsam mit sieben weiteren Musikern zur Partie „Elf Freunde müsst ihr sein“ an.

Zu den Spielern: 4rhythm, hinter diesem Namen verbirgt sich die mehrfach ausgezeichnete Fürther Combo der Geschwisterpaare Anna und Natalia Sankowski an Marimbaphon und Vibraphon sowie Daniel Schmidt am Piano und Michael Schmidt an den Percussions.

Verstärkt wurde das Quartett durch den Bandvater Uwe „Budde“ Thiem, den Ausnahmemusiker Yogo Pausch, den Saxofonisten Dominik Schmidt, Drummer Kilian Ellner, Violinisten Samuel Dalferth, Posaunisten Christoph Müller sowie den Pianisten Jan Miserre. Das Ergebnis dieser Mannschaftsaufstellung war außergewöhnlich: Durch noch mehr Instrumente und noch ungewöhnlichere Instrumentierungen wurde den Songs von der 4rhythm- Debut-CD „notes from the backbench“ eine völlig neue musikalische Note verliehen. Zudem überraschte die Band mit einigen komplett neuen Stücken.

Rot und Schwarz

In den Mannschaftsfarben Rot-Schwarz trat das Quartett vor die Zuschauer im imposanten Säulensaal des Kufo und bot ab der ersten Spielminute ein mitreißendes Konzert. Mit der Interpretation von „Axel F.“ aus dem Film „Beverly Hills Cop“ schaffte es die Band von Anfang an, ihren Rhythmus auf das Publikum zu übertragen. Man fühlte die Halle buchstäblich mitschwingen. Bandmitglied Anna Sankowski erläuterte das Motto des Abends: „Mit unseren sieben Freunden wollen wir heute Abend Tore schießen.“

Und so musizierten 4rhythm mal in gewohnter Zahl, mal gemeinsam mit einem ihrer Gäste. Eines der Highlights der ersten Halbzeit war der Song „Sambasevilliana“, bei dem die vier durch Samuel Dalferth und seine Violine verstärkt wurden. Die eigenwillige Zusammenstellung der Instrumente überzeugte.

Dass 4rhythm den Rhythmus im Blut haben, bewiesen sie spätestens in der zweiten Halbzeit mit ihrem „scherzo without instruments“. Hier wurde ganz ohne Instrumente geklopft, geklatscht und gestampft. Das Zusehen machte dabei mindestens genauso viel Spaß wie das Zuhören. Ein weiterer Höhepunkt des Konzerts war das Zusammenspiel mit Yogo Pausch, der bei seinem Auftritt klapperte und schepperte, was das Zeug hielt.

Spiel der Extraklasse

Fulminant wurde es in der Nachspielzeit, in der 4rhythm gemeinsam mit allen sieben Gastspielern auf der Bühne standen. Interpretationen von Gloria Estefans „Conga“ und Totos „Africa“ lösten tosenden Applaus aus.

Nach dem Abpfiff waren sich alle einig - schon vor der WM wurde hier ein Spiel der Extraklasse mit zahlreichen musikalischen Toren geboten. 

ANDREA KÖNIG (08.06.2006)

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Heiße Scheinwerfer, coole Auftritte

Im Kulturforum fand die Verleihung des Leonhard und Ida Wolf Gedächtnispreises statt

(...)
2005 kommen jene begabten Mittzwanziger, die da cool und gelassen ins Licht der Bühnenscheinwerfer des Kulturforums blinzeln, allesamt aus dem musikalischen Bereich. (...)

Wohin geht der Weg?

Der "Leonhard und Ida Wolf Gedächtnispreis" versteht sich als Ansporn in jener Zwischenphase, die viele Musiker kennen, sofern sie sich für eine professionelle Karriere entschieden haben: Gestern war man noch gefeiertes "Jugend musiziert"-Talent, morgen ist das Studium abgeschlossen und man muss sich entscheiden, wohin der Weg gehen soll. Selbstbewusst wirkten die Preisträger jedenfalls, die sich im Kufo mit kleinen Proben ihres Könnens vorstellten. (...)

Spielwitziges Quartett

Zum Schluss wird die Groove-Fraktion in Gestalt des 1998 gegründeten und bereits mit dem Talentpreis dekorierten Percussion-Quartetts 4rhythm ausgezeichnet. Die auf Marimba und Vibraphon abonnierten Schwestern Anna (Jahrgang 1981) und Natalia Sankowski (1978) lassen es gemeinsam mit den Brüdern Daniel (geboren 1981) und Michael Schmidt (1979) an Klavier und Percussion ordentlich krachen.
Spielwitz und Feeling sind hier eins.

HANS VON DRAMINSKI (14.05.2005)

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Schweinejagd-Boogie und Säbeltanz
Die vier jungen Musiker von 4rhythm heizten dem Kulturforum mit heißen Rhythmen ein

Rhythmus pur gab es am Samstagabend in der kleinen Halle des Kulturforums zu hören. Dort stellten 4rhythm ihr Debüt-Album „notes from the backbench“ vor.

4rhythm, das sind Anna und Natalia Sankowski, beide abwechselnd an Marimbaphon und Vibraphon zu hören, Daniel Schmidt am Klavier und Michael Schmidt an den Percussions. Die vier jungen Musiker aus Fürth haben in der Vergangenheit bereits einige Preise abgeräumt und das verdientermaßen. Davon konnte sich jetzt das zahlreich erschienene Konzertpublikum im Kulturforum überzeugen. Das Ensemble interpretierte viele altbekannte Titel neu, probierte neue Stücke aus und brachte auf diese Weise den ganzen Saal zum Schwingen.

Ein mitreißender Einstieg gelang den Musikern mit ihrer Version von Axel F., dem bekannten Filmthema aus „Beverly Hills Cop“. Reduziert auf den Rhythmus und mit dem vollen Klang des Marimbaphons bekam das Stück einen völlig neuen Charakter: wärmer, voller und lebendiger, als Komponist Harold Faltermayer das mit seinen Synthesizern je hätte schaffen können. Ein weiteres Highlight war ganz sicher der „Säbeltanz“. Die Schlegel der beiden Sankowski-Schwestern wirbelten nur so über Marimba- und Vibraphon: zusehen war hier mindestens so faszinierend wie zuhören.

Mit südamerikanischen Rhythmen brachte die Vierer-Combo dann Sommerstimmung in den Saal und ließ die Zuhörer Schnee und Kälte draußen wenigstens für den Augenblick vergessen. Dass sie ihre musikalischen Wurzeln nach wie vor pflegen, bewiesen die beiden Geschwisterpaare jeweils einzeln. Anna und Natalia Sankowski, die eine klassische Ausbildung genossen haben, überzeugten mit einer Interpretation von Mozarts „alla turca“.

Ganz stilvoll

Dafür holten sie sogar die weißen Blusen aus dem Schrank, denn ein wenig stilvoll sollte es schon zugehen. Die Brüder Schmidt, beide mit Jazz-Vergangenheit, überzeugten mit ihrer Version des Songs von Weather Report „A Remark you Made“. Anschließend begeisterte Michael Schmidt mit einer beeindruckenden Solo-Improvisation am Schlagzeug. Der Gastauftritt von Uwe „Budde“ Thiem war wohl Ehrensache. Der Musiker und Komponist hat die beiden Geschwisterpaare zusammengebracht und viele Stücke eigens für sie komponiert: „Springflute“ zum Beispiel oder den „Pig-Hunt-Boogie“, Schweinejagd-Boogie zu deutsch, der so klingt wie er heißt.

Dass 4rhythm einiges auf dem Kasten haben, war an diesem Abend im Kufo nicht zu überhören. Sie haben ein abwechslungsreiches, musikalisch anspruchsvolles Programm präsentiert, bei dem fast alle Musikrichtungen vertreten waren: von klassischen Stücken und Jazz über lateinamerikanische Klänge bis hin zu Boogie-Woogie und Cover-Versionen von Popsongs.

Mit Verve, Talent und jeder Menge Rhythmus im Blut hat das Ensemble aufgespielt und ordentlich für Stimmung gesorgt. Das Publikum war begeistert dabei und dankte es den vier Musikern mit großem Applaus. Ein gelungener Abend also, der einmal mehr gezeigt hat, dass sich die Fürther über einen Mangel an begabten Nachwuchsmusikern nun wirklich keine Gedanken machen müssen.
SIMONE KELLER (20.12.2004)

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Diese Sankowskis, diese Schmidts!
4rhythm, Talentpreistrger 2003, stellen am Samstag im Kufo ihre Debt-CD vor

Die jungen Damen und die jungen Herren kannten einander. Aber es litt niemand allzu sehr darunter, dass der Kontakt zunächst so herzlich war wie Bukarest im November. So ist das eben unter Musiker-Ensembles, und deshalb dachten die Sankowskis sinngemäß so etwas wie „Na ja, diese Schmidts“. Und die Schmidts wiederum dachten „Na ja, diese Sankowskis“, wenn sich bei einem Konzert der Sing- und Musikschule die Wege der Geschwisterpaare kreuzten. „Heute lachen wir darüber“, sagt Anna Sankowski. Ja, eigentlich sind sie aus dem Lachen kaum mehr herausgekommen, seit Musikschullehrer Uwe „Budde“ Thiem jene clevere Idee hatte.

Beim hauseigenen Weihnachtskonzerts 1998 fusionierte Thiem ein fabulöses Marimba- und Vibraphon-Duo (Talentpreisträger 1996) mit einem fabulösen Piano-Percussion-Duo. So fanden diese Sankowskis und diese Schmidts zueinander, kamen zu dem Schluss, dass sie irgendwie doch ziemlich nette Zeitgenossen seien, grübelten danach über einen rasanten Namen für diesen neuen Vierer und hießen dann schließlich 4rhythm.

Legt 4rhythm los, dann klingt das wie Ipanema im August. Irrwitzig tanzende Marimbaphone und Vibraphone, Congas, ein stattliches Percussion-Geschwader und ein befeuerndes Piano vermischen sich in Thiems Arrangements und Kompositionen zu einem schwer verwechselbaren iberisch-lateinamerikanischen Klangidiom; man kann kaum still sitzen, wenn Anna (23) und Natalia (26) Sankowski, Daniel (23) und Michael (25) Schmidt in die Vollen gehen. Lohn der 4rhythm-Temperamentsausbrüche sind der Talentpreis des Theatervereins 2003, Auftritte bei Vernissagen und in Kirchen, ferner die Mitwirkung beim TV-Gottesdienst im Februar dieses Jahres im Bamberger Dom. „Wir spielen eigentlich überall“, sagt Natalia Sankowski, „außer, eine schlagende Verbindung oder irgendeine Partei will uns haben“.

Sieg in Kerkrade

Im holländischen Kerkrade hat das Quartett vor wenigen Monaten auch gespielt. Michael Schmidt fuhr wie stets den Tourbus, darin drei Mitstreiter ohne Illusionen. Beim International World Music Contest will man sie hören. Anna: „Vier Stücke haben wir gespielt. Der Applaus war sehr zart. O weh, dachte ich, hier sind wir völlig vorbeigeschossen. “ So kann man sich irren. Der Fürther Vierer siegt in der Kategorie Percussion.

Als wäre das Jahr nicht schon toll genug, naht kurz vor Weihnachten die Krönung. Nach einem Jahr Arbeit im Dinkelsbühler Studio von Pianist Daniel Schmidt erscheint die erste 4rhythm-CD, klangtechnisch perfekt und in hochprofessioneller Aufmachung. „notes from the backbench“ stellen die vier am Samstag im Kulturforum vor, und das legt die Frage nahe, woher sie die Energie nehmen, ihrem quirligen Leben noch die Zeit für eine Plattenaufnahme abzuringen.

Zum Beispiel Ensemble-Vulkan Anna; studiert in Erlangen im achten Semester Theaterwissenschaften und assistiert derzeit im Stadttheater bei Jutta Czurdas Weill-Abend. Natalia: hat in Nürnberg Klavier bis zum Vordiplom studiert, dann aber umgesattelt auf Medizin, „weil ich gemerkt habe, dass es ein großer Unterschied ist, ob ich Musik machen muss oder machen darf. Es ist mir sehr schwer gefallen, aber dieser Schritt musste sein“. Sie steckt im vierten Semester.

Michael Schmidt, ruhender Pol der Gruppe, den einst Phil Collins auf den Schlagzeuggeschmack brachte, studiert Pädagogik und engagiert sich in der außerschulischen Jugendarbeit. Daniel lebt vom Klavierspielen, Unterrichten, Komponieren. „Gemeinsam ergänzen wir uns ideal“, sagt Anna. Richtig gute Freunde sind sie längst, und egal, was die Zukunft bringt, die Sankowskis und die Schmidts wollen als 4rhythm beieinander bleiben. Die Debüt-CD macht nämlich Appetit auf mehr. Anna: „Es ist ein wahnsinniges Erlebnis, so etwas in der Hand zu halten.“

4rhythm presents „notes from the backbench“: Kulturforum, Kleine Halle, Würzburger Straße 2, Samstag, 20 Uhr. Tickets zu 6 Euro bei den bekannten Vorverkaufsstellen. Die CD (14 Euro) ist erhältlich unter www.4rhythm.de
MATTHIAS BOLL (15.12.2004)

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Mutmaßungen über städtische Reichtümer

[...] Die ersehnte frische Brise kommt allerdings dann doch noch, und zwar kurz vor der Pause: Das Sing und Musikschul-Ensemble 4rhythm (die Schwestern Natalia und Anna Sankowski an Marimba und Vibraphon, Daniel Schmidt am Piano und Bruder Michael am Percussionsapparat), das mit zwei geschmackvollen Arrangements der Heuler "Granada" und "Frevo" prima abräumt, wirkt in seinen peppigen Shirts inmitten dieses Festakts wie ein Haufen Knallfrösche beim Dinner im Buckingham Palace. [...]
MATTHIAS BOLL (29./30.11.2003)

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Ricka Pap und Schweinsgalopp-Boogie
"Buddes Unplugged Kammergroove": Eine witzige Stadelner Hommage an den Musiker und Arrangeur

[...] 4rhythm mit Anna und Natalia Sankowski (Marimba), Michael und Daniel Schmidt (Percussion, Piano) wiederum begeisterten mit dem "Pig Hunt Boogie", einem Stück, das buchstäblich im Schweinsgalopp daherkommt. Höhepunkt war die abschließende "Afrikan Suite". Unter Einsatz des gesamten Percussion-Arsenals beschwor Uwe "Budde" Thiem diesen Kontinent mit all seiner Dramatik, aber auch Großartigkeit herauf und zeigte, wo seine musikalische Leidenschaft verwurzelt ist.
MARION REINHARDT (November 2003)

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Mit den Peanuts nach Granada
Sommer in St. Paul: 4rhythm griffen energiegeladen zu den Schlagstöcken - Jazz und Moderne

Die Fürther Kirchenmusik überrascht immer wieder mit originellen Programmen jenseits des gängigen Repertoires. Bei den Sommerkonzerten in St. Paul präsentierte Kantorin Sirka Schwartz-Uppendieck im vierten Abend unbekannte Stücke mit dem Jungen Fürther Ensemble 4rhythm. Rhythmisch inspiriert waren denn auch alle Werke für apart besetztes Schlagzeug. Die Geschwisterpaare Anna und Natalia Sankowski im Ensemble mit Michael und Daniel Schmidt kommen beide aus der hiesigen Sing- und Musikschule und musizieren seit 1998 gemeinsam, vor allem im Bereich der Neuen Musik. Da konnten sie bereits beachtliche Konzerterfolge erzielen und Wettbewerbspreise (unter anderem bei "Jugend musiziert") gewinnen. Dann ist es auch verdienstvoll, wenn sie in der heimischen Musikszene Chancen zu öffentlichen Auftritten bekommen. Leidenschaft dominiert. Nahezu klassisch begann das Recital mit einer freien Fassung aus dem Gesangbuch zum Psalm 23 "Der Herr ist mein Hirte". Dabei brillierten die Schwestern Sankowski auf Marimbaphon und Vibraphon, begleitet von den Brüdern Schmidt: Daniel am E-Piano und Michael an den Percussionsinstrumenten. Stil und Richtung waren klar abgezeichnet: Jazz im weitesten Sinne. Damit grenzte sich das Quartett auch deutlich ab gegen experimentelle Modernismen. Es dominierte musikantische Leidenschaft. In die temperamentvolle bis ungestüme Klangentfaltung waren auch immer wieder - wie das bei Jazz üblich ist - Improvisationen eingestreut. Die Titel der einzelnen Stücke reichten von "Spain" (Chick Corea) bis zu "Linus & Lucy" aus dem Zeichentrickfilm "Peanuts" und im zweiten Teil bis zur spanischen Volksliedmelodie "Granada" mit dem original getroffenen Andalusien-Flair. In dieser Parade der Novitäten durfte der bekannte Fürther Komponist Uwe "Budde" Thiem nicht fehlen, der für dieses Ensemble der vier Virtuosen eigene Stücke schrieb. Von ihm hörte man in St. Paul "Salsa Police" und "Samba Sevillana". Bei Thiem ist zu bewundern, wie er sich auf ein so junges Ensemble einlässt und adäquate Partituren auf die Pulte legt. Auf die populären Granada-Assoziationen folgte ein fetziges Finale mit Harold Faltermeyers "Axel F". Hier und ebenso beim Schlussapplaus zeigte sich, dass auch das Publikum - und vor allem junge Zuhörer - gewonnen werden können. Sie nahmen den ungewöhnlichen - auch anspruchsvollen Abend begeistert auf. Die Reihe der sechs Sommerkonzerte 2002 in St. Paul, die als Benefiz einen Beitrag leisten soll zur notwendigen Restaurierung der beiden Orgeln an dieser Kirche, wird noch zwei Mal mit ähnlichen Programmen fortgesetzt: am 6. und 20. September mit einem Saxofonquartett und dem "Blechquadrat" mit Trompeten und Posaunen. Hier reicht die Programmvielfalt von Bach bis zum Blues.
FRITZ SCHLEICHER (26.8.2002)

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Hoppala, das ist mein Weg
Treten Sie ein: Komödiant Heißmann predigt in St. Michael

[...] Wer an diesem Sonntag nach St. Michael gekommen ist, weiß, dass ihn ein so genannter Kabarett-Gottesdienst mit Komödiant Volker Heißmann, Pfarrer Günter Kusch und wundervollen Marimbaphon- Keyboard- und Percussion-Klängen des Ensembles "4rhythm" erwartet. (...)
"Super. Endlich was zum Lachen im trostlosen Alltag. Und wunderschöne Musik", meinen Hedwig Zoll und Lotte Ungerer. [...]
BIRGIT HEINRICH (22.10.2001)

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